Geld denken Grundlagen
Aufbau des Programms
- Modul 1: Identifikation persönlicher Geldüberzeugungen und deren Ursprünge
- Modul 2: Analyse von Verhaltensmustern bei finanziellen Entscheidungen
- Modul 3: Zusammenhang zwischen Emotionen und Geldausgaben
- Modul 4: Entwicklung alternativer Denkansätze zu Wert und Besitz
- Modul 5: Praktische Techniken zur Entscheidungsfindung bei Geldangelegenheiten
- Modul 6: Integration neuer Perspektiven in den Alltag
Umfang und Zugang
Die Bearbeitungszeit beträgt zwölf Wochen mit einem empfohlenen Zeitaufwand von vier bis sechs Stunden pro Woche. Alle Materialien bleiben nach Programmabschluss für weitere sechs Monate zugänglich. Die Module können im eigenen Tempo bearbeitet werden, eine chronologische Reihenfolge wird jedoch empfohlen.
Ergänzend stehen monatliche Gruppensitzungen zur Verfügung, in denen Fragen geklärt und Erfahrungen ausgetauscht werden können.
Viele Menschen treffen finanzielle Entscheidungen auf Basis erlernter Muster aus der Kindheit, ohne diese jemals bewusst zu hinterfragen. Dieses Programm arbeitet systematisch mit den unbewussten Überzeugungen, die das Verhältnis zu Geld prägen. In sechs aufeinander aufbauenden Modulen werden konkrete Denkmuster identifiziert und analysiert.
Die Teilnehmenden lernen, wie frühe Erfahrungen mit Geld die aktuellen Entscheidungen beeinflussen. Dabei werden keine unrealistischen Versprechungen gemacht – Veränderung erfordert kontinuierliche Reflexion und die Bereitschaft, gewohnte Denkweisen zu überprüfen. Das Programm kombiniert theoretische Grundlagen mit praktischen Übungen zur Selbstbeobachtung.
Jedes Modul dauert zwei Wochen und beinhaltet schriftliche Reflexionsaufgaben sowie Analyse-Tools. Die Inhalte basieren auf verhaltenspsychologischen Erkenntnissen und werden durch Fallbeispiele veranschaulicht. Teilnehmende erhalten Zugang zu einer digitalen Plattform mit allen Materialien und optionalen Diskussionsforen.